Ergebnisse gefunden für Nationalhymne Katars

Juni 2008

S?d- und Nordkorea erneut Qualifikations-Gegner

Der Bruderkampf zwischen S?d- und Nordkorea in der Asien-Qualifikation zur Fu?ball-Weltmeisterschaft 2010 geht weiter.

Die Auslosung des Weltverbandes FIFA zur vierten und letzten Gruppenphase ergab in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur, dass beide koreanische Mannschaften erneut gegeneinander antreten m?ssen. In Runde 3 hatten sich beide Teams im Hin- und R?ckspiel jeweils 0:0 getrennt. Das erste Match wurde dabei nach Vermittlung der FIFA anstatt in der nordkoreanischen Hauptstadt Pj?ngjang an neutralem Ort in Shanghai ausgetragen Nordkorea hatte sich weigern wollen, die s?dkoreanische Nationalhymne zu spielen.

Als die zwei bestplatzierten Mannschaften zogen S?d- und Nordkorea in die n?chste Runde ein. Das n?chste Duell findet nach Angaben des s?dkoreanischen Fu?ballverbands am 10. September, das R?ckspiel im April 2009 statt. Ihre jeweils anderen Gegner in der schweren Gruppe B sind Iran, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Der Gruppe A sind Australien, Japan, Bahrain, Usbekistan und Katar zugelost worden. Die Sieger der beiden Gruppen und die beiden Zweiten sind direkt f?r die WM 2010 in S?dafrika qualifiziert. Die zwei Drittplatzierten spielen im Playoff um den f?nften Platz, der zu einem Relegationsspiel mit dem Sieger der Ozeanien-Zone berechtigt.
Quelle: sport.rtl.de

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Oktober 2008

Heimpremiere f?r pal?stinensisches Nationalteam

Die pal?stinensische Fu?ball-Nationalmannschaft hat erstmals ein L?nderspiel im eigenen neuen Stadion in der N?he von Ramallah im Westjordanland ausgetragen. Gegner im Al Ram-Stadion war Jordanien.

Prominentester Trib?nengast war FIFA- Pr?sident Sepp Blatter, der neben dem pal?stinensischen Regierungschef Salam Fajad Platz nahm. Das Spiel begann mit ziemlicher Verz?gerung, da diverse Zeremonien wie das Abspielen der Nationalhymnen sowie zahlreiche Aufstellungen der Teams auf dem Rasen f?r die Fotografen l?nger als geplant dauerten. Daf?r wurden die rund 7000 heimischen Fans in dem restlos gef?llten Stadion gleich mit einem Knaller belohnt: Die Pal?stinenser gingen schon in der sechsten Minute durch Ahmed Kaschkasch in F?hrung. Die G?ster erzielten den Ausgleich zum 1:1 in der zweiten Halbzeit. Dies war zugleich der Endstand.

Die vor zehn Jahren von der FIFA anerkannte Nationalmannschaft der Pal?stinenser hat in den vergangenen Jahren ihre L?nderspiele stets entweder in Jordanien oder Katar ausgetragen. Das neue Stadion wurde von der FIFA mitfinanziert.
Quelle: sport.rtl.de

Tote im Radsport

Tote im Radsport
  Zwei Todesfälle erschüttern den Radsport
Erschienen am 05. Februar 2009
Das Geschehen im Radsport wird von zwei Todesfällen überschattet.

Ein mysteriöser Todesfall und ein Selbstmord haben den internationalen Radsport erschüttert und für tiefe Bestürzung gesorgt. Der belgische Radprofi Frederiek Nolf wurde am Donnerstag vor der 5. Etappe der Katar-Rundfahrt tot in seinem Hotelzimmer gefunden.

Kurz darauf ereilte die Zweirad-Branche die traurige Nachricht vom Tod des Franzosen Christophe Dupouey. Der frühere Mountainbike-Weltmeister beging bereits am Mittwoch in seiner Heimatstadt Tarbes Selbstmord.

Radsport Sinkewitz verschiebt Comeback
Erik Zabel Karriereende mit Sieg und Nationalhymne
Tour Down Under Armstrong lächelt Ansprüche weg

Zimmerkollege findet den Toten

Nolfs Zimmerkollege Kristof Goddaert, der den Toten entdeckte, war geschockt. "Ich habe sein Bein geschüttelt und ihm gesagt, dass er aufstehen soll", sagte der Belgier: "Aber ich habe schnell gemerkt, dass etwas nicht stimmt." Nolf, der am 10. Februar 22 Jahre alt geworden wäre, fuhr in der zweiten Saison für das belgische Continental-Team Topsport Vlaanderen und absolvierte in Katar sein erstes Saisonrennen. "Ich bin mit dem Jungen in dieser Woche noch gefahren, er hat gelacht und war glücklich", sagte Radsport-Idol Eddie Merckx, der zu den Organisatoren der Rundfahrt gehört. Das Teilstück am Donnerstag wurde aus Respekt vor dem Verstorbenen neutralisiert, vor dem Start gab es eine Schweigeminute. Nolfs Team kündigte den Rückzug aus dem Rennen an.

Qualifikation WM 2010 - International

Shanghai erneut Gastgeber f?r koreanisches Duell

Der brisante Bruderkampf zwischen S?d- und Nordkorea in der Asien-Qualifikation zur Fu?ball-Weltmeisterschaft 2010 in S?dafrika geht in die n?chste Runde.

Das dritte innerkoreanische Duell in diesem Jahr wird gem?? eines Beschlusses des Weltverbandes FIFA erneut in der chinesischen Metropole Shanghai ausgetragen. Der kommunistische Norden weigert sich, im eigenen Land die s?dkoreanische Nationalhymne zu spielen oder die Nationalflagge des Nachbarlandes zu hissen. Das Spiel im Rahmen der vierten und entscheidenden Gruppenphase sollte urspr?nglich in der nordkoreanischen Hauptstadt Pj?ngjang stattfinden.

'Die FIFA wollte jede politische Diskussion vermeiden', sagte ein Sprecher des s?dkoreanischen Fu?ballverbandes (KFA) am Dienstag in Seoul. Die KFA habe deshalb die Entscheidung zur Verlegung der Begegnung akzeptiert. Auch sei Nordkorea der eigentliche Gastgeber des Hinspiels. Beide Staaten befinden sich v?lkerrechtlich noch im Kriegszustand, da seit dem Ende des Korea-Krieges (1950-1953) noch immer kein Friedensvertrag geschlossen worden ist.

Die Nationalmannschaften S?d- und Nordkoreas hatten sich in Runde 3 im Hin- und R?ckspiel jeweils 0:0 getrennt. Das erste Match hatte im M?rz ebenfalls in Shanghai, das R?ckspiel in Seoul stattgefunden. Nordkorea hatte am vergangenen Samstag in Dubai einen ?berraschenden 2:1-Auftaktsieg in Runde 4 gegen die Vereinigten Arabischen Emirate gelandet. Gegen Nordkorea ist es f?r die favorisierten S?dkoreaner, die auf ihren Star Park Ji Sung von Manchester United verzichten m?ssen, die erste Begegnung in der letzten Gruppenphase.

Wie die Zeitung 'The Korea Times' (Seoul) unter Berufung auf den KFA-Vizevorsitzenden Cho Chung Yun berichtete, verkauft Nordkorea als Gastgeber des Spiels die Tickets zu ungew?hnlich hohen Preisen, um vermutlich s?dkoreanische Fans vom Stadionbesuch in Shanghai abzuhalten. Demnach wurde mit dem Verkauf von Karten im Wert von 250 bis 1400 Yuan (223 000 s?dkoreanische Won/etwa 143 Euro) begonnen. 'Bei diesen Preisen werden keine gro?en Menschenmengen auf den R?ngen sein', wurde Cho zitiert.

Daneben spielen noch Iran und Saudi-Arabien in der Gruppe B. S?dkorea k?mpft darum, zum siebten Mal hintereinander bei einer WM dabei zu sein, der Norden um den ersten Einzug in eine WM-Endrunde seit 1966. In der Gruppe A sind Australien, Japan, Bahrain, Usbekistan und Katar. Die Sieger der beiden Gruppen und die beiden Zweiten sind direkt f?r die WM 2010 qualifiziert. Die zwei Drittplatzierten spielen im Playoff um den f?nften Platz, der zu einem Relegationsspiel mit dem Sieger der Ozeanien-Zone berechtigt.
Quelle: sport.rtl.de

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Vor 35 Jahren: "Die Zukunft des Paradieses retten"

Vor 35 Jahren: "Die Zukunft des Paradieses retten"
 
"Die Zukunft des Paradieses retten"

Vor 35 Jahren: Sechs Arabische Emirate vereinbaren Union

[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...] [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...] [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...]Flagge der Vereinigten Arabischen Emirate

Die Küstenlinie zwischen Oman und der Halbinsel Katar ist Freibeuterland. "Piratenküste" nennen sie die Zeitgenossen.

Im 19. Jahrhundert überfallen die Bewohner der Region in ihren Holzbooten vorbeifahrende Handelsschiffe und gefährden so den Warenverkehr zur britischen Kolonie in Indien.

Drei Kriegszüge sind nötig, um mit den Scheichs einen Kompromiss auszuhandeln. Die Piratennester werden ausgehoben, dafür stehen die Scheichtümer fortan unter britischem Schutz: die Vertragsstaaten ("Trucial States") entstehen.

Aus den Piraten werden Perlenfischer. Auf ihren Holzbooten fahren sie nun hinaus, um sich, beschwert mit Steinen, täglich bis zu hundert Mal zum Grund ziehen zu lassen. Aber dann bereiten billige Zuchtperlen aus Japan dem einträglichen Geschäft ein Ende.

Die Region verarmt. Es dauert Jahrzehnte, bis mit dem Öl eine neue Quelle des Wohlstands sprudelt. 1962 verlässt der erste Öltanker die Verladestation von Abu Dhabi.

Als die Briten sechs Jahre später verkünden, nicht länger Schutzmacht sein zu wollen, müssen sich die Scheichs etwas einfallen lassen. "Wir müssen die Zukunft des Paradieses retten", wird zu ihrem Leitsatz - eine Zukunft, die durch die Interessen der Saudis und des Schahs von Persien gefährdet scheint.

Schlieülich ergreift der Emir von Abu Dhabi die Initiative und ermuntert eine Nachbarn zu einer Föderation.

Am 18. Juli 1971 einigen sich die Staatschefs von sechs der sieben Emirate auf einen Zusammenschluss. Ein halbes Jahr später wird ein neuer Bundesstaat mit einheitlicher Flagge und Nationalhymne proklamiert: die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE).

Heute scheint das Paradies der Vereinigten Arabischen Emirate und ihrer 4,5 Millionen Einwohner dank des Öls gerettet - allerdings mit archaischer Führungsstruktur und ohne echtes Parlament. Allein 200.000 deutsche Touristen kommen jährlich. Sie könne sich zwischen dem höchste Hotel der Welt oder einer Herberge 20 Meter unter dem Meeresspiegel entscheiden. Wer auch in der Fremde Heimat sucht, kann sie mitten in der Wüste finden:

Während drauüen oft 40 Grad im Schatten herrschen, kann man sich zum Skifahren in einer gigantischen Halle entspannen, deren Ambiente Kitzbühl nachempfunden ist.

Stand: 18.07.06

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Türkei 2:1 Deutschland

Zitat:

Originally posted by Mr.Mö+11.10.2005 - 17:34:57--><div class='quotetop'>QUOTE(Mr.Mö @ 11.10.2005 - 17:34:57)</div><div class='quotemain'>Davon abgesehen, hat Klinsmann erneut das Angebot von Ismael ausgeschlagen. Ich weiü das Gokz da wieder an die Decke geht, aber

1) Einen Topmann können wir gebrauchen
2) Andere Länder bestehen nur aus "Legionären". Italienische Futsal Mannschaft z.B. besteht zu 100% aus Brasilianern
3) Besteht bei Ismael ein Zusammenhang zu Deutschland vergleichbar wie mit anderen Spielern. Und er kann sogar besser unsere Sprache sprechen als viele. Siehe Brdaric...
Quoted post[/b]



:motz:

;)

Wir müssen uns ja nicht den anderen Ländern anpassen und auch Spieler einbürgern. Wo kommen wir denn dahin? Da können wir gleich nen Transfermarkt eröffnen und das Land mit dem gröüten Budget gewinnt dann die WM.

Zitat:

Originally posted by Stinger@11.10.2005 - 17:34:57
Man kann in der Schweiz auch mal 2 Punkte liegen lassen, die sind auch keine schlechte Mannschaft mehr...aber Deutschland spielt jetzt seit 4,5 Spielen nur noch scheisse, das Spiel gegen S.Afrika zähle ich da auch dazu.Quoted post

Frankreich spielt die ganze Qualifikation nur scheisse.

Zitat:

Originally posted by Stinger@11.10.2005 - 17:34:57
Quoted postR.Carlos, Cafu und Ronaldo haben gefehlt = 3 Stammspieler...bei Argentinien fehlten auch 2,3 weiss aber nicht mehr genau welche.

Eine angebliche Spitzenmannschaft kann solche Spieler aber ersetzen...

Zitat:

Originally posted by Stinger@11.10.2005 - 17:34:57
Quoted postKlar kann Ballack auch mal einen Tödlichen Pass spielen, aber eher ist eher selber der jenige der die Tore macht und nicht durch super Pässe Tore vorlegt...natürlich ein sehr wichtiger und guter Spieler aber bei Deutschland fehlt einfach ein richitger Spielmacher...
"Mittelmässiges Auge" haben einige, eben MITTELMASS!

Ballack = Mittelmaü?

Oh mein Gott...

<!--QuoteBegin-Stinger
@11.10.2005 - 17:34:57
Quoted postZu Ismael:

Bei Katar und Ailton haben sich alle aufgeregt aber wenns um Deutschland geht ist es ok...Ismael spielt zwar in Deutschland, aber er ist nunmal Franzose und will nur für Deutschland spielen weil man ihn in Frankreich nicht brauch!
Ich halte nichts davon das eine Nationalmannschaft plötzlich auch schon eine Multi-Kulti Mannschaft ist, sowie es bei Deutschland langsam wird.
Nationalhymne fängt an: 3,4 Leute singen mit, weil sich die meisten der anderen überhaupt nicht richtig mit Deutschland identifizieren.
Bestes Beispiel momentan: Rafael in der U-21, der hat nichts mit Deutschland zu tun eigentlich hat jetzt aber nen Deutschen Pass.
[/quote]

Zustimmung.

BTW: Kannst dir ja auf deinen Iran einen keulen. Was erreichen werden die Mongos trotzdem nie.